Nicholaus Lorenz Bage (1732-1789)
- Name:
- Nicholaus Lorenz Bage
- First name:
- Nicholaus Lorenz
- Last name:
- Bage (birth)
- Birth date:
- 1732-02-03
- Birth place:
-
Holstein, Denmark
- Death date:
- 1789-06-20
- Death place:
-
Hebron
- Gender:
- Male
- ML ID:
-
mlper000023
Relations (family):
- Elisabeth Bage (birth name Bürstler), first spouse (died 1778-09-29)
- Maria Bage (birth name Fockel, previously Leibert), second spouse (died same year as marriage 1779)
- Anna Benigna Bage (birth name Hessler), third spouse
- Susanna Elisabeth, child (daughter, born 1775-01-14)
- Johannes, child (twin, deceased young)
- Maria, child (twin, deceased young)
- Christian Petersen, stepfather
Memoir:
- Archive: Bethlehem Archives
- Shelfmark: MemBeth 0304
View German Transcription of Memoir
Lebenslauf des seligen Bruder Nicolaus Lorenz Bage, zeithergen
Arbeiters des Geml. zu Hebron, welcher den 20ten Jun 1789
in seine ewige Ruhe einging.
Ich bin geboren im Jahr 1732 den 3ten Februar in dänischen
Hollstein im Amte Tondern. Mein Vater starb, da ich
etwa im 3ten Jahr war: daher verheirathete sich meine Mut-
ter wieder mit Christian Petersen. Ich wurde fleißig angehal-
ten in die Schule zu gehen, und nachdem mein Vater erweckt
wurde und sein Leben änderte, hielt er mich sehr scharf,
weil er gerne einen frommen Menschen aus mir haben wollte.
Dennoch gerieth ich in schlechte Umstände und wurde durch die
ü;brige Jugend in der Schule verführt: wiewol ich dabey
immer unschuldig war und gut wuste, daß es nicht recht war sey.
Endlich brachte es mein Vater dahin, daß ich eingezogen und
fromm wurde. In meinem 10ten Jahr, wurde ich an einem
Sonnabend, da der Schulmeister die Schule mit einem Ge-
sang schloß, in meinem Herzen vom Heiligen Geist erweckt und
mein elender Zustand stund mir so lebendig vor Augen,
daß ich glaubte, ich müste verloren gehen. Ich weinte sehr
und konnte nicht aufhö;ren. Mein Schulmeister wollte wissen,
was mir fehle; weil ich aber glaubte, er könne mir nicht
helfen, so sagte ich es ihm nicht. Ich ging nach Hause, weils
mir aber auch da nicht recht war und auch meine Eltern
etwas ausserordentliches bey mir merkten; so bat ich
sie, mich über Feld zu schicken, damit ich allein seyn
könnte. Sie erlaubten es mir und da redete ich recht gründlich
mit dem lieben Heiland aus, gab mich ihm ganz hin und stellte es ihm
vor daß es hier unmöglich mit mir gehen könnte und ich von hier weg
müste. Es wurde mir wohl und leichte ums Herze; doch blieb ich aber bey
allem, was ich that, unruhig; und vor dem Heiland und meinen Eltern
erst darauf bestehen, daß ich von hier weg müste. Doch ge-
reichte mir die Bekanntschaft mit dem Bruder Christian Hansen,
der als Schmiedegesell bey meinem Vater arbeitete und
erweckt war, zu großem Trost und Segen. Er nahm mich
überall mit, wo er hinging und ich sagte ihm mein ganzes
Herz. Einmal hörte ich ihn mit einem andern von der Ge-
meine und was da für Leute wären, reden; das einzige
Wort Gemeine blieb mir erst im Herzen und es war mir
ausgemacht, daß ich zu den Leuten gehöre: bat auch den
lieben Heiland oft, daß Er mich dahin bringen möchte und machte auch
mit Bruder Christian Hansen, von dem ich wuste, daß er dahin
wolte, aus, mich mitzunehmen, welches er mir auch ver-
sprach. Ich sagte es auch meinem Vater, der antworte-
te mir aber so, daß ich es ihm nie wieder sagte: denn
er dachte; ich müste erst ein ganz anderer Mensch wer-
den, ehe das geschehen könnte. Ersteres glaubte ich auch
von ganzem Herzen, dachte aber, wenn ich nur erst bey
den Leuten bin, so wird das schon werden. In dieser
Hofnung lebte ich über ein halbes Jahr. An einem Morgen,
sagte mir Chrisian Hansen, daß mein Vater Haus und Hof ver-
lassen und zur Gemeine gehen wolle: dieses war mir etwas sehr unerwartetes
und ich konnte es vor Freuden kaum glauben, doch da er es mich
versicherte, so dankte ich sogleich dem lieben Heiland herzlich dafür.
Mein Vater machte Anstalt zum Verkauf und der Tag dazu
wurde vestgesezt. Als nun an dem dazu bestimmten Tage
die Leute schon beysammen waren; so suchten es noch unsere Freunde zu
verhindern; besonders arbeiteten meine Vormünder und Pa-
then an mir, daß ich sagen sollte, ich wolle es nicht haben. Darü-
ber wurde ich sehr betrübt, weinte und betete zum Heiland, daß Er
doch helfen mö;chte und zu meiner großen Freude ging endlich
alles glücklich von statten. Da nun mein Vater ganz reise-
fertig war; so kam die Nachbarschaft zusammen, weinte und
sagte meinem Vater: er würde sein Geld alles verzehren
und dann arm wieder zurück kommen; die Leute, wo wir
hin wolten, hätten nur Wasser und Brod; daraus machte
ich mir nichts: es kam mir vor, als ob das alles nicht wahr
wäre. Und o wie froh war ich, daß es nur einmal vom
Lande wegging. (Wir konnten von unserm Orte zu Was-
ser bis Hamburg kommen.) In Altona hielten wir uns 8 Tage
auf, und sezten unsre Reise fort über Berlin, wo wir etliche Tage
blieben, und in die Versammlungen der Brüder gehen durften, nach Herrnhut.
Da ich Herrnhut von weitem sahe, wurde ich über den Anblick des Orts,
den ich in meinem Leben nicht vergessen werde, so froh, daß
ich vor lauter Freuden weinte. Wir kamen den 7ten Juli 1744 mit
unsrer Familie in Herrnhut an. Es hielt schwer, daß mein Vater Erlaub-
niß kriegte, da zu bleiben, weil er ohne anzufragen gekommen
war; doch erhielt er sie auch und ich war zufrieden, froh und dank-
bar, daß ich da war. Hier kam ich noch unter die Kinder, unter
denen ich recht vergnügt war, und ging in die Tages-Anstalt.
1746 wurde ich zum Nagelschmidt gethan und in demselben
Jahr am Knabenfest den 27ten April ins Knabenchor aufgenommen.
Von da an nahmen micht die ledigen Brü;der in besondere
Pflege und Aufsicht. Der damalige Knabenpfleger der selige
Bruder Metschel nahm sich meiner besonders an, und hielt eine gründliche Bande
über mein ganzes Leben in der Welt mit mir. Dieses kam mir zwar
im Anfang derselben ganz aparte vor, weil ich, seit ich bey der Gemeine
war, an so etwas nicht gedacht, auch nicht geglaubt hatte, daß man in der
Gemeine von solchen Sachen redete. In dem er aber mit mir redete,
kam mir der heilige Geist ans Herz und zeigte mir mein vergangenes
Leben, was ich gethan, gesehen und gehö;rt hatte in der Welt; da besann
ich mich nicht lange, sondern sagte alles gleich alles gerade, wie es
war, und weil ich um Gnade und Absolution verlegen war, ging ich
dem Bruder nicht eher zur Stube heraus, bis mir alles vergeben
war; welches unter dem Vers geschahe; “O du theurer werther
Bräutigam, gib ihm Absolution pp." Diese gesegnete Unterredung und die Gnade,
die mir armen Sünder da widerfuhr, trug mir was rechtes für
mein Herze aus und ich werde sie in meinem Leben nicht vergessen.
Da war mein Herz in einer Stunde selig und lichte und ich wurde von
meinen alten Sachen frey. Ich redete noch viel mit dem lieben Heiland
und bat Ihn, daß Er mich doch ganz zu Seinem Schmerzenslohn ma-
chen möchte. Der Vers: “Erschein mir in dem Bilde, wie Du für
meine Noth am Kreutze Dich so milde geblutet hast zu Tod”, war
mir sehr eindrü;cklich und wichtig. Es war meine Seligkeit,
Ihn immer vor Herz und Augen zu haben, in Seiner Kreutzgestalt
und wenn es mir daran fehlte; so bat ich immer wieder: "Erschein
mir in dem Bilde p." Von der Zeit an war dieser Vers mein
Symbolum, ist es noch und soll es bleiben, bis ich in Seinen Arm
und Schooß erblasse. Doch machte mir noch diese Nacht und dem
folgenden Tag der Gedanke, daß mich die Brüder fortschicken
würden; weil ich glaubte es kann nichts schlechteres als ich seyn,
große Verlegenheit; ich wurde aber sehr beschämt, da ich noch
denselben Tag – es war im May 1746 – in die Gemeine aufge-
nommen wurde, welches mir was unerwartetes und eine neue
und große Freude war. Nun fing der Heilige Geist eine neue Schule mit
mir an; ich lernte mich in meiner Verdorbenheit immer besser ken-
nen; aber die tröstliche Anweisung, mit dem lieben Heiland und auch mit
meinem Chorhelfer ü;ber alles auszureden, half mir selig durch
und mein Herz kam in kindlichen Umgang mit dem lieben Heiland. Im
December desselben Jahres ging ich mit der Gemeine, und in meinem Leben
zum erstenmal, zum heiligen Abendmahl in der Berthelsdorfer Kirche. Ich
ging meinen seligen Gang fort und kann zum Preise des Heilands und zu
meiner Beschämung sagen, daß ich in meinen Knabenjahren
keine Stunden confus war; denn, so ofte es mir trübe vor dem Her-
zen wurde, so betete ich gleich zum Heiland: Erschein mir in dem Bilde p
das erhielt mein Herz lichte und machte meinen Gang leicht;
und weil mich der liebe Heiland beym Gefühl meines Elends immer
wieder tröstete, so dachte ich oft: Ists möglich Sünder so zu
lieben? Der damalige Periodus in der Gemeine war mei-
nem Herzen zum Segen, weil ich einfältig auf den lieben Heiland ge-
richtet war. Anno 1747 wurde ich Chordiener in meinem Chor,
(und dazu vom seligen Christel gesegnet.) Anno 1748 bekam ich (durch
denselben) einen Ruf nach dem Herrnhaag, wo ich den 20ten November
mit Bruder Gottlieb Hofmann ankam und den Knaben als ihr Arbei-
ter vorgestellt wurde. Es gefiel mir hier gut und ich blieb in
meinem einfältigen Umgang mit dem Heiland. Die Eigenlie-
be regte sich wol bey mir sowol hier als schon in Herrnhut, daß ich
mich gerne bey meinen Kameraden beliebt gemacht hätte,
weil ich aber die Zucht des Geistes im Herzen fühlte, wenn
ich was nach machen wolte, so schämte ich mich und blieb erst da-
rauf gestellt nach meinem Herzen zu handeln. 1749. da
der selige Christel nach England reiste, solte ich mitgehen; es
änderte sich aber (und ich kam zu den Knaben nach Mrborn, bald darauf
kam ich auf etliche Wochen nach dem Herrnhaag und am 17ten December nach Herrnhut.
Den 19ten zog ich nach Hennersdorf zu den Knaben wo ich selige Zeiten
hatte und viel fü;r mein Herz profitirte. Den 14t. April wurde ich zum
erstenmal Chorjünger in Herrnhut und zog den 16t. dahin; kam auch bald
ins Beterchor. Auch solte ich hier Knabenarbeiter seyn, verbat es
mir aber, weil ich gerne ganz im Brüder Chor, unter selches ich bald
kommen solte, seyn wolte.) Am 29ten August des Jahres kam ich ins ledige Brüder Chor.
Das Jahr 1752 war für mich ein ausgezeichnet seliges Jahr, in
welchem ich sowol im Umgang mit dem Schmerzensmann als auch
sonst viele Gnaden vom lieben Heiland genoß. Auch werde ich die Passi-
onszeit im Jahr 54 nie vergessen. Den 17ten Juny 1754 wurde
mir angetragen, nach Amerika zu reisen, wozu ich auch willig
war. Den 23ten July reiste ich von Herrnhut ab; es wurde mir sehr
schwer diesen Ort und meine lieben Herzensfreunde daselbst zu
verlassen. Den 8ten August kam ich mit meiner Reisegesellschaft in Zeist an:
nach dem Brüderfest reisten wir nach England, musten aber 14
Tage vor Helvontsluis liegen und kamen erst am 17t September bey
London in Chelsea, wo das Jüngerhaus war, an. Hier blie-
ben wir einige Tage, und nach dem wir am 20ten ein seliges Abendmahl
gehabt, gingen wir am 23ten in See, hatte eine gute Reise und
liefen am 16ten November in Newyork ein. Den 24t November kamen wir
gesund und wohl in Bethlehem an, wo es mir wohl und besser ge-
fiel, als ich mir vorgestellt hatte. 1755 den 12ten Februar erhielt ich ei-
nen Ruf zu den Knaben nach Christiansbrunn und wurde den 8t May
zur Acoluthie angenommen. Die damaligen Kriegsunruhen
machten mir im Anfang viel zu thun, da ich mich aber ganz dem
lieben Heiland übergab, wurde ich ruhig und nicht mehr dadurch dieselben im
meinem seligen Gang gestört. (Anno 1758 erhielt ich einen Ruf zu den
Knaben nach Bethlehem, mit welchen ich den 28t September wieder nach Christi-
ansbrunn kam. Anno 61 wurde ich Chordiener daselbst) und 1762 erhielt ich einen
Ruf als Chorhelfer der ledigen Brüder nach Litiz und wurde den 19t Merz dem Chor vor-
gestellt. Am 16t. May wurde ich in Lancaster zu einem Diaconus der Brüder
Kirche ordinirt. Im September 1764 bekam ich einen Ruf nach der Wachau, ging
zuerst nach Bethlehem und trat von da am 4ten October mit 12 Knaben meine
Reise nach Bethabara an, wo wir den 1t November glücklich und wohlbehalten anka-
men und am 11ten wurde ich dem dasigen ledigen Brüder Chor als Chorhelfer vor-
gestellt. Auch hier und in Salem, wohin ich zu eben dem Zweck, nachdem
das Chorhaus der ledigen Brüder daselbst fertig war, nebst noch mehreren
Brüdern zog, hielt ich mich bey allen Umständen kindlich an den lieben Heiland,
Er bekannte Sich zu mir und half mir in allem gnädig durch. Anno 1743 1773
im April erhielt ich einen Ruf, die Gemeine in Bethabara zu be-
dienen und wurde dazu am 18ten Juny desselben Jahres in Litiz mit der ledigen
Schwester Elisabeth Bürstlerin zur heiligen Ehe verbunden. Wir reisten den
22ten nach Bethabara ab, und kamen den 16t. July gesund und wohl da-
selbst an. (Den 17t October wurde meine liebe Frau zu einer Diaconisse
der Brüder Kirche eingesegnet.) Am 14ten Januar 1775 schenkte uns der
Heiland ein Töchterlein welches am 15ten in Jesu Tod getauft und Susanna
Elisabeth genannt wurde. Am 11ten September 1778 muste sich meine liebe
Frau an einer hitzigen Krankheit legen und am 29ten gefiel es dem lieben
Heiland, sie sanft und selig zu vollenden, welches mir sehr schmerzlich war.
Soweit des seligen Bruders eigenhändige Nachricht.
Im Jahr 1779 den 30ten November wurde er zum andermal mit der verheirateten
verwitweten Schwester Mar. Fockelin geborene Leiberthin zur heiligen Ehe verbunden:
(und sie wurde den 24t. May 1781 zu einer Diaconisse eingesegnet.)
Diese ebenfalls vergnügte Ehe segnete der Heiland mit 2 Zwillings-
Kindern. Johannes und Maria die ihr vor bereits aber in die Ewigkeit voran-
gegangen sind. Noch in demselben Jahr wurde er zum andernmal
Witwer. Anno 1784 im November wurde er aus der Wachau nach Bethlehem
berufen und daselbst den 9ten Merz 1785 mit der ledigen Schwester Anna Benigna
Hessler verheirathet und kam als Arbeiter nach Emmaus. In dieser
Ehe schenkte ihn der Heiland ein Söhnlein, das aber gleich nach der Geburt
heimging. Im November desselben Jahres erhielt er einen Ruf als
Arbeiter nach Hebron; daselbst wurde ihm manches schwer: doch bewieß
er alle Geduld und Treue in seinem Amte und freute sich, daß er hier Gele-
genheit fand, auch vielen Fremden, die ihn gerne hörten, das Evangelium
zu verkündigen, dazu ihm der HErr schöne Gaben verliehen hatte.
Er war dabey von Herzen demüthig, hielt sich in allen Dingen kindlich
zum Heiland, an den er sich von Jugend auf gewöhnt hatte, und bewieß
sich als ein liebreicher Ehemann, als ein gütiger Vater und als ein
wahrer Freund der Menschen: sonderlich aber derer, die mit ihm
gleicher Gnade theilhaftig worden und Mitglieder der Brüder Gemeine
waren. Bald nach Ostern wurde er kränklich, welches endlich zur
Wassersucht ausschlug: dabey er vieles leiden muste, aber auch
viele Tröstungen vom Heiland und viele Liebe von seiner lieben Frau und den
Brüdern in seiner Gemeine genoß. Auch besuchten ihn zu verschiede-
nen Zeiten von Litiz die Brüder Denke, Müller und KlingsOhr und letzerer richtete
ihm den 11ten Juny das heilige Abendmahl unter einer seligen Gnadenbewegung,
und übergab ilm ihn seinen Schöpfer und Heiland. Es war ihm aber
damals noch nicht ausgemacht, daß er bald heimgehen würde.
Als er jedoch kurz darauf von dem Medico erfuhr, daß auch
dieser seinen nahen Heimgang vermuthete, erhielt er selbst
die Versicherung davon; machte am 14ten mit seiner lieben Frau
einen zärtlichen Abschied, und empfahl sie, seine liebe Tochter in Bethle-
hem, und die ihm bisher anvertraute Gemeine in Hebron dem
lieben Heiland in einem brünstigen Gebet: blieb übrigens ganz gelas-
sen und geduldig; erkannte die liebreiche Bemühung seiner lieben Frau
und Geschwister mit aller Dankbarkeit, und entschlief den 20ten
Juny Abends um 6 Uhr sanft und selig: seines Alters 57 Jahr
4 Monate und 17 Tage.
